1. Wie sicher ist dein allgemeines Deutsch im medizinischen Kontext? Die FSP erwartet meist C1-Fachsprache auf einer stabilen B2-Grundlage.
Unter B2 oder sehr unsicher B2: Alltag klappt, medizinische Gespräche sind noch schwer B2+/C1: meistens sicher mit gelegentlichen Lücken C1-nah: ich kann komplexe Inhalte klar ausdrücken
2. Wie gut kannst du eine Anamnese auf Deutsch führen? Dazu gehören offene Fragen, Struktur, Nachfragen und patientenfreundliche Sprache.
Ich verliere schnell die Struktur Mit Notizen geht es, aber ich stocke oft Ich komme meist durch und frage gezielt nach Ich führe das Gespräch ruhig, empathisch und strukturiert
3. Wie sicher wechselst du zwischen Fachvokabular und laienverständlichen Erklärungen? In der FSP musst du medizinisch korrekt und für Patientinnen und Patienten verständlich sprechen.
Fachbegriffe und einfache Erklärungen fehlen mir oft Ich kenne Begriffe, erkläre sie aber noch holprig Die meisten häufigen Begriffe kann ich erklären Ich kann sicher zwischen Fachsprache und Alltagssprache wechseln
4. Wie prüfungsnah ist deine schriftliche Dokumentation? Wichtig sind Tempo, Vollständigkeit, Grammatik und typische Arztbrief-Formulierungen.
Ich brauche deutlich zu lange und lasse viel aus Ich schaffe Teile, aber mit vielen Fehlern oder Lücken Ich dokumentiere meist vollständig mit korrigierbaren Fehlern Ich schreibe strukturiert, zügig und verständlich
5. Wie sicher fühlst du dich bei der Patientenvorstellung an Kolleginnen und Kollegen? Teil 3 verlangt eine klare, fachsprachliche Übergabe mit Diagnosegedanken und Rückfragen.
Ich weiß oft nicht, wie ich beginnen soll Ich kann einzelne Befunde nennen, aber noch nicht flüssig zusammenfassen Ich stelle Fälle meist geordnet vor Ich präsentiere strukturiert und reagiere sicher auf Rückfragen
6. Wie vertraut bist du mit dem Ablauf der FSP? Orientiere dich am regionalen Ablauf: häufig 3 Teile à ungefähr 20 Minuten.
Ich kenne den Ablauf kaum Ich kenne die drei Teile, aber keine Details Ich kenne Ablauf, Zeitdruck und typische Aufgaben Ich habe den Ablauf mehrfach realistisch geübt
7. Wie regelmäßig übst du prüfungsnah? Kurze, häufige Wiederholungen helfen besonders gegen Prüfungsangst und Sprachblockaden.
Seltener als einmal pro Woche Ein- bis zweimal pro Woche, noch unregelmäßig Mehrmals pro Woche mit konkreten Aufgaben Fast täglich mit Simulation, Feedback oder Wiederholung